Nachrichten

Kostenloses E-Lastenrad für Kemptener Bürgerinnen und Bürger

Wer einmal ausprobieren möchte, wie sich Dinge mit einem Lastenrad transportieren lassen, hat nun Gelegenheit dazu. Auf Anregung des ADFC Kempten-Oberallgäu stellt die Stadt Kempten bis Ende August Kemptener Bürgerinnen und Bürgern ein Urban Arrow Shorty E-Lastenrad kostenlos zur Verfügung. Dieses...

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Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis. „Wenn den Fahrradfahrer der Hafer sticht, dann besucht er den Esel auf dem Eis“. Am Samstag, den 17.03.2018 haben die ADFC‑Kreisverbände das Kemptener Eisstadion in der Zeit von 16:00 bis 18:30 Uhr reserviert.
ALLE Radler, die es sich zutrauen und...

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Amtsübergabe: Herbert Müller an Tobias Heilig

Der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des ADFC Kreisverbandes Kempten-Oberallgäu am 18. Januar, um 19 Uhr im Alpinzentrum des DAVs folgten überraschend viele Mitglieder, sodass Kreisvorsitzender Herbert Müller diesmal vor erweiterter Runde den Abend mit dem Vorstandsbericht 2017...

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Mobilitätskonzept 2030: Abschlussveranstaltung

Aktive des ADFC Kreisverbandes Kempten-Oberallgäu arbeiteten in einem Zeitraum von zweieinhalb Jahren in zehn Workshops und Planungswerk­stät­ten intensiv am Mobilitätskonzept 2030 der Stadt Kempten mit. In Zusammenarbeit mit den...

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Fußgängerzone nördliche Bahnhofstraße Kempten

Auf Antrag des ADFC und etlicher Bürger Kemptens wurde in der Sitzung des Verkehrsausschusses des Kemptener Stadtrates am 17. Juli erneut über eine Freigabe der Fußgängerzone in der nördlichen Bahnhofstraße in Kempten für Radfahrer (in Schrittgeschwindigkeit) abgestimmt.

Zumindest solange die...

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Zusammenfassung der wichtigsten Punkte durch Tobias Heilig (stellvertretender Kreisvorsitzender des ADFC Kempten-Oberallgäu)
Trotz Regen ca. 40 Teilnehmer.

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Kempten: Lindauer Straße

Brenzliche Situationen erlebten Radler bisher, wenn sie die Lindauer Straße am Stadtweiher entlang in Richtung Stadtmitte befuhren.

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Der ADFC Kreisverband Kempten-Oberallgäu stellt an Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle den Antrag zur Erstellung eines Radverkehrsplanes ein versiertes Fachbüro von Stadtplanern und Verkehrswissenschaftlern zu beauftragen.

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Interview mit Markus Wiedemann (Leiter des Kemptener Amtes für Tiefbau und Verkehr) und Tobias Heilig (stellv. Kreisvorsitzender des ADFC Kreisverbandes Kempten-Oberallgäu)

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[mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung]

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Beim heute in Berlin vorgestellten Fahrradklima-Test des ADFC landete Kempten auf dem vorletzten Platz der fahrradfreundlichsten Städte seiner Größe in Bayern. 217 Kemptener hatten an der bundesweiten Befragung teilgenommen. Bemängelt haben Kemptens Radfahrerinnen und Radfahrer vor allem den...

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Auswertung Fahrradklimatest für Kempten

Zum sechsten Mal konnten Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten, wie fahrradfreundlich ihre Stadt oder Gemeinde ist. 100.000 Menschen haben teilgenommen. Insgesamt haben 468 Städte und Gemeinden die Mindestteilnehmerzahl erreicht und konnten so in die offizielle Wertung kommen. Kempten erreichte die Note 4.0 (Skala 1-6). In der Stadtgrößenklasse kam die Allgäumetropole auf Platz 71 von 100 im Bund und auf Platz 5 von 8 in Bayern.Ergebnis

Wie wird Kempten fahrradfreundlicher?

Mehr Radabstellanlagen am Bahnhof. Ein Fahrradparkhaus am Bahnhof wäre super, besonders für die vielen Pendler, die täglich mit dem Zug zur Arbeit oder zur Schule fahren.
Aber ein zentrales Fahrradparkhaus in der Stadt wäre nicht sinnvoll. Als Radfahrer möchte man direkt am Ziel parken. Wichtig wären daher ausreichend überdachte Fahrradstellplätze an Schulen, Turnhallen, Sportplätzen, Schwimmbädern, Eisstadion und an Veranstaltungsorten wie z. B. Kornhaus, BigBox, Kino und Theater.

Überdachte Fahrradabstellanlagen mit Anlehnbügeln statt Felgenklemmern. Gute Fahrradparker animieren dazu, auch mit hochwertigen (und damit verkehrssicheren und attraktiven) Rädern zu möglichst vielen Zielen zu fahren. In ihnen werden Fahrräder nicht abgestellt, sondern geparkt, das heißt nicht weniger als diebstahlsicheres Anschließen von Rahmen und einem Rad an die Parkanlage, sowie bequemes und umsturzsicheres Einstellen.

Des Weiteren braucht Kempten ein Radverkehrsnetz, dass alle Wohngebiete und wichtigen Ziele ohne Umwege verbindet. Die Strecken sollen angenehm, sicher und zügig zu befahren sein. Bauliche Maßnahmen und Verkehrsregelungen sollen für eine möglichst kurze, aber auch komfortable und zugleich entspannte Reisezeit sorgen. Die Wegweisung soll für jeden sofort verständlich sein. An Start und Ziel ihrer Fahrt sollen Radfahrer immer ausreichend viele und zweckmäßige Abstellanlagen vorfinden. Die Vernetzung mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) soll den Bedürfnissen der Radfahrer angepasst sein.

Um diese Ziele zu erreichen, empfiehlt der ADFC aus positiven Erfahrungen in anderen Städten:

  • Der Radverkehr soll an Kreuzungen gegenüber dem Kfz-Verkehr privilegiert werden.

  • Breite Radwege, Fahrradstraßen, keine Radwege über Bordsteinkanten, keine gemeinsamen Geh- und Radwege, Winterdienst auf allen Radwegen

  • Gefahren an Kreuzungen reduzieren: Radwege durchgängig mit rotem Asphalt (Roter Asphalt hält sich auf Dauer besser als rote Farbe und ist vor allem an der Oberfläche griffiger.)

  • Innerörtlichen Verkehr entschleunigen. Rückbau von Infrastruktur des Kraftverkehrs zugunsten des Radverkehrs. Zum Beispiel in Kronenstraße, Salzstraße, Freudenberg und Beethofenstraße.

AK Radverkehr Kempten

In Kempten hat sich der ADFC vor allem durch den gemeinsam mit der Stadt Kempten gegründeten Arbeitskreis Radverkehr (alter Name „Radwegekommission“) einen Namen gemacht. Im kemptener AK Radverkehr sind der ADFC Kempten, das Tiefbauamt der Stadt Kempten, das Amt für Verkehrswesen der Stadt Kempten, der Arbeitskreis Mobilität der kommunalen Agenda 21 und die Verkehrspolizeiinspektion Kempten vertreten. Unsere ständigen Vertreter im kemptener AK Radverkehr sind Olaf Radeck und Herbert Müller. Der AK Radverkehr Kempten ist für den ADFC Kempten die Anlaufstelle für Radverkehrsprobleme.

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